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Mnomotechnik Das BrainLink-Training©
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Ich merk's mir mit Links.
Das BrainLink-Training©



Brainlinks



Das BrainLink-Training© besteht aus verschiedenen Bausteinen, die miteinander kombiniert werden können. Denn Schüler und Studenten stellen andere Anforderungen an das Training als Berufstätige oder Senioren, und jede Gruppe möchte ihre ganz spezifischen Ziele damit erreichen.

Während Schüler und Studenten daran interessiert sind, ihren Lehrstoff schnell zu lernen und trotzdem sicher zu erinnern, wollen Berufstätige in ihrer Arbeit weiterkommen und Karriere machen. Senioren wiederum haben Spass daran, andere mit ihrem guten Gedächtnis zu beeindrucken. Und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie  damit  bis ins hohe Alter ihre Selbständigkeit bewahren können.

Das BrainLink-Training© umfasst daher insgesamt folgende Trainingsbereiche:


                        Die BrainLink-Matrix©

                        Mnemonik-Training

                   
    SpeedReading-Training

                   
    LernMotivations-Training

                   
    LernManagement-Training

                   
    GedächtnisStrategie-Training

                   
    GedächtnisManagement-Training

                   
    Wahrnehmungs-Training

                   
    Assoziations-Training

                   
    Konzentrations-Training

                   
    Denkflexibilitäts-Training

                   
    Einsatzoptimierung technischer Merkhilfen

                   
    Körperübungen zur Steigerung der mentalen Leistungskraft
                   
Vielfaches

Neuron


Im BrainLink-Training©  lernen die Teilnehmer, wie sie mit Hilfe von Links jede Art von Information in ihrem Gedächtnis verankern. Dadurch geht das Lernen und Merken nicht nur schneller, das Gelernte bleibt auch wesentlcih länger abrufbar. Wir nutzen damit sehr viel besser unsere Gehirnkapazität und steigern unsere Merkfähigkeit um ein Vielfaches.

Unser Gehirn (engl. "brain") besteht aus über 100 Mrd. Nervenzellen (Neuronen), neuere Schätzungen gehen sogar von bis zu einer Billion aus. Jedes Neuron steht wiederum mit bis zu 200.000 Verbindungen (engl. "links") mit anderen Neuronen in Kontakt. Durch diese Verbindungsstücke werden Informationen mit nahezu Lichtgeschwindigkeit ausgetauscht, wobei jedes Neuron rund 10.000 Signale pro Sekunde abfeuern kann.

Wenn wir etwas Neues lernen oder uns etwas Interessantes merken wollen und dies im Langzeitgedächtnis abspeichern möchten, dann sind meist viele Wiederholungen der immer gleichen Information notwendig.  Damit regen wir unsere Neuronen an, neue Verbindungen zu bilden und diese Verbindungen langfristig zu stabilisieren.

Können wir jedoch an bereits Vorhandenem anknüpfen und die neuen Informationen damit "verlinken", reduziert sich die Anzahl der notwendigen Wiederholungen erheblich, das Merken und Lernen der neuen Information geht also wesentlich schneller.

So tun sich Menschen mit einer neuen Sprache leichter, wenn sie vorher bereits zwei Fremdsprachen gelernt haben.

Wie merken wir uns aber schnell und dauerhaft, was z. B. Laterisation oder dextrogyr bedeuten, wenn wir weder Latein noch Griechisch beherrschen?

Indem wir uns völlig neue Links schaffen. Wir zerlegen diese Begriffe und assoziieren deren Bestandteile mit Dingen, die wir bereits kennen. Wir machen uns also von den Fremdwörtern regelrechte Bilder oder vielleicht sogar einen kleinen Video-Clip in unserem Gedächtnis. 

Und wir merken dann sehr schnell, dass sich dieser kleine Zusatzaufwand im Vergleich zum sturen „Pauken“ in einen großen Zeitgewinn für uns umwandelt und unseren Merkerfolg drastisch erhöht.

Auf diese Weise können wir auch die kompliziertesten Begriffe und Bezeichnungen auf schnelle Art und Weise in unser Langzeitgedächtnis überführen. 

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Die BrainLink-Matrix©

Farbtabelle klein

Die BrainLink-Matrix© stellt das Koordinatensystem unseres Gedächtnisses dar. Sie steht am Ende unseres BrainLink-Trainings© und setzt die Beherrschung der Methoden der Mnemonik voraus.

Wir können die BrainLink-Matrix© verwenden, um uns eine Vielzahl von Informationen zu merken. Sie kann bis zu 2.700 Informationen aufnehmen, ist aber genauso geeignet für kleine Informationsmengen.

Jede Information hat in unserer BrainLink-Matrix© eine horizontale und eine vertikale Koordinate, ähnlich denen in einer Excel-Tabelle. Damit ist ihre Position eindeutig definiert und die Information kann damit in unserem Gedächtnis leicht wiedergefunden werden. Die Koordinaten merken wir uns mit mnemotechnischen Methoden.

Die BrainLink-Matrix© können wir auf unserem PC erstellen. Genauso sind aber auch Bleistift und Papier ausreichend. Die Zeilen erhalten die Numerierung von 1 bis 100, die Spalten die Buchstaben des Alphabets. Das hat den Vorteil, dass wir mit dem Major-System und der ABC-Methode gleichzeitig arbeiten können.

Dabei können wir Alphabete zu verschiedenen Themen verwenden und die Abspeicherung der Informationen zu einem bestimmten Thema bei einer beliebigen Zahl beginnen lassen. Zuätzlich kann uns noch die farbliche Gestaltung der Zellen die Navigation zu einem bestimmtes Thema erleichtern.

Mit der BrainLink-Matrix© gewinnen wir also nicht nur jedes Memory-Spiel mit "Links", wir haben damit auch ein effektives Werkzeug zur Abspeicherung und zum Abruf von Informationen jeglicher Art.

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elfaches

Mnemonik-Training

Mnemonik


Das Wort "Mnemonik" oder auch "Mnemotechnik" hat seinen Ursprung in der griechischen Mythologie und ist von der Göttin Mnemosyne abgeleitet. 

Mnemonik steht für "Gedächtniskunst" und wurde bereits in den Rhetorikschulen des antiken Griechenland gelehrt.

Die verschiedenen Methoden der Mnemonik beruhen im wesentlichen auf dem gleichen Prinzip: sie bewirken einerseits eine bessere Zusammenarbeit unserer beiden Gehirnhälften und nutzen andererseits bereits vorhandenes Wissen zur dauerhaften Verlinkung mit neuen Informationen. 

Die linke Gehirnhälfte dient bei den meisten Menschen zur Lösung logischer Probleme, der Abspeicherung von Zahlen und der sprachlichen Verständigung. 

Die rechte Hälfte des Gehirns beherbergt unsere Fantasie, unsere Gefühle und unser bildliches Vorstellungsvermögen. 

Die Mnemonik verknüpft abstrakte Informationen der linken Gehirnhälfte mit mentalen Bildern und Emotionen der rechten Seite. 

Wir können uns auf diese Weise mehr Informationen in kürzerer Zeit einprägen, und auch der Abruf von Informationen gelingt damit schneller und sicherer.

Nachfolgend sind einige mnemotechnische Methoden kurz dargestellt. 

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Assoziationskette




Die Assoziationskette bildet den Grundbestandteil fast aller Methoden der Mnemonik. 

Die zu merkenden Begriffe werden wie die Glieder einer Kette aneinander gehängt.

Die assoziative Verknüpfung entsteht durch eine Geschichte, die die Begriffe in der richtigen Reihenfolge zusammen "kettet".

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Keywort-Methode


Mit Hilfe von Schlüsselwörtern merken wir uns z. B. sehr schnell neue Vokabeln und Fremdwörter oder berufs- und fachspezifische Ausdrücke.

Ein Wort aus der deutschen Sprache ist das Schlüsselwort, das so ähnlich klingt oder eine ähnliche Buchstabenfolge hat wie das neu zu lernende Wort. 

Mit dem Schlüsselwort und der Bedeutung z. B. der neuen Vokabel wird ein Bild assoziiert, das sich gut in unser Gedächtnis einprägt. 

Oft ist es auch sinnvoll, für einzelne Silben Schlüsselwörter zu benutzen und diese assoziativ in einer kurzen Geschichte zu verbinden, die die Bedeutung des neuen Wortes widerspiegelt.

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Major-System



Für alle, die sich Zahlen schnell und sicher merken wollen, hält das Major-System, oft auch als Konsonanten-Reduktions-Methode bezeichnet, eine logische und einfach zu erlernende Systematik bereit. 

Den Zahlen von 0 bis 9 werden zunächst bestimmte Buchstaben, genauer: Konsonanten zugeordnet. 

Für jede Zahl wird ein Wort gebildet, wobei die Vokale lediglich als "Füllstoff" zwischen den Konsonanten dienen. So erhält man für jede Zahl ein unverwechselbares Bild.

Mit Hilfe einer Assoziationskette merken Sie sich auf diese Weise wichtige Zahlen oder Zahlenfolgen. 

Als praktikabel hat sich erwiesen, sich lediglich die Zahlen von 10 bis 99 in dieser Form einzuprägen.  

Für alle anderen Zahlen gibt es in unserem Training eine selbstentwickelte Methode, die im Unterschied zur Systematik des Major-Systems Transformationen der Zahlen 1 bis 9 ebenfalls dazu verwendet, sich sehr große Zahlen wie Millionen und Milliarden schnell und dauerhaft merken zu können.

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Loci-Methode



Wenn Sie sich umfangreiche Informationen langfristig merken möchten, sollten Sie auf diese Methode nicht verzichten.

Beliebige Informationen werden dabei einzeln oder in Gruppen an festgelegten Orten (lateinisch: loci) mental abgelegt.

Diese  Orte können Gegenstände in Ihrer Wohnung oder an Ihrem Arbeitsplatz sein, aber auch markante Punkte auf Ihrem täglichen Weg zur Arbeit oder auf Ihren Urlaubsreisen (Routen-Methode). 

Die Orte können real existieren oder aber nur in Ihrer Fantasie entstehen. Sie können sich sogar einen ganzen "Gedächtnispalast" erschaffen, den Sie nach Ihren Bedürfnissen einrichten, um wichtige Informationen schnell wieder zu finden.

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Methoden zum Personengedächtnis



Ein gutes Personengedächtnis ist erlernbar. Sie lernen im Training, wie Sie Namensbilder für Personen kreieren und diese verknüpfen mit

  • Merkmalen der Person
  • deren Namen
  • deren Umfeld oder
  • deren Ähnlichkeit mit anderen Menschen, z. B. Prominenten.

Gut geeignet sind z. B. die Ersatzwortmethode, bei der ein ähnlich klingendes Wort mit dem Namen verknüpft wird oder die Brückenmethode, die die einzelnen Teile des Namens mit einer einprägsamen Geschichte verbindet.

Und Sie trainieren auch, wie Sie sich an Informationen erinnern, die wichtig sind in Verbindung mit der betreffenden Person.

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MindMapping




Diese Methode des bildlichen Strukturierens wurde von dem Briten Tony Buzan erfunden.

MindMaps sind gedankliche Landkarten mit Ästen und Verzweigungen. Sie zeigen auf einen Blick die wichtigen Punkte zu einem bestimmten Thema. 

Auf diese Weise lassen sich auch umfangreiche Inhalte auf nur einem Blatt Papier inhaltlich darstellen und so einfacher erinnern. 

Die Anwendungsgebiete von MindMaps sind vielfältig. Sie reichen von der übersichtlichen Darstellung von Lerninhalten über die Strukturierung von schriftlichen Arbeiten und Reden bis hin zu den ersten Schritten bei umfangreichen Projektplanungen.

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ABC-Methode



Für diejenigen von uns, die Schwierigkeiten mit abstrakten Abkürzungen oder mathematischen und naturwissenschaftlichen Formeln haben, ist diese Methode eine große Hilfe. 

Den Buchstaben des Alphabets werden jeweils Begriffe zugeordnet, die zu einem einheitlichen Thema gehören. So besteht z. B. das Tieralphabet nur aus Tiersynonymen für die einzelnen Buchstaben (A=Affe, B=Bär, C=Chamäleon usw.). Andere Beispiele sind Städtenamen, Ländernamen, Markennamen, Pflanzennamen oder Nahrungsmittel.

Entsprechend werden die Abkürzungen und Formeln mit diesen Begriffsbildern belegt, wobei für die  mathematischen Sonderzeichen ebenfalls Bilder verwendet werden. 

Daraus wird eine Assoziationskette gebildet, aus der die Bedeutung und der Wortlaut der Abkürzung oder der Formel erinnert werden.

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BodyPinwand


Die BodyPinwand ist eine Loci-Methode im Kleinen.

Unser eigener Körper, genauer: unsere Körperteile dienen dabei zur Abspeicherung von Informationen.

Wir können die Körper-Pinwand z. B. sehr gut einsetzen, um uns eine Argumentationskette zu merken oder um die wichtigsten Punkte zu einem bestimmten Thema darzulegen. 

Oder  einfach auch, um unsere Lieblingswitze am Körper mit uns herumzutragen, um sie bei passender Gelegenheit sofort erzählen zu können.

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Primus-Liste



Diese Liste hat ihren Namen vom "Einser-Schüler", der als Bild für die Ziffer 1 steht. 

Sie ist geeignet für das Abspeichern von bis zu 20 beliebigen Begriffen. 

Sie können sich mit ihr z. B. Lerninhalte merken, Aufzählungen, Checklisten, Arbeitsabläufe, die Programmplätze Ihrer Lieblingssender oder einfach nur Ihre Einkaufslisten.

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SpeedReading-Training

Speed Reading



Für Menschen, die viel lesen müssen, um in ihrem Beruf oder ihrer Ausbildung weiterzukommen, ist es wichtig, den Zeitaufwand zu minimieren, den sie für die Informationsaufnahme benötigen. Bei SpeedReading geht es weniger darum, den Textinhalt sofort zu lernen. In der ersten Phase müssen wir einen Text zunächst einmal nur verstehen, ihn hinsichtlich seiner Nützlichkeit für uns bewerten und wichtige Informationen selektieren.

Schneller lesen gelingt uns allein schon durch die Verwendung kleiner Hilfsmittel. Durch die Wortverfolgung mit dem eigenen Finger, eines Bleistifts oder des Mauszeigers am PC steigern wir unsere Lesegeschwindigkeit bereits um rund 20%. Denn wir verhindern damit, dass unsere Augen immer mal wieder rückwärts in der gleichen Zeile oder in die nächste Zeile springen. Das SpeedReading-Training macht aber auch diese Hilfsmittel schnell entbehrlich.

Die Geschwindigkeit unserer Informationsaufnahme ist wesentlich geringer als sie sein könnte, weil wir während des Lesens die Worte innerlich mitsprechen. Unser Gehirn kann über die Augen jedoch wesentlich schneller einen Text aufnehmen, wenn wir die Worte  nicht erst ausformulieren. Hierfür gibt es unser spezielles Training, mit dem Sie eine Steigerung Ihrer Lesegeschwindigkeit um rund 50% erreichen.

Aber auch damit ist noch lange nicht Schluss, denn mit Hilfe weiterer Trainingsmaßnahmen schaffen wir auch leicht die 100% Temposteigerung, ohne dass dabei das Textverständnis auf der Strecke bleibt.


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LernMotivations-Training

Motivation



Erinnerungsvermögen und Lernerfolg haben sehr viel damit zu tun, mit welcher Motivation wir an Neues herangehen und es uns einprägen wollen.

Da unsere Motivation hauptsächlich von den Zielen abhängt, die wir erreichen möchten, muss jedes Training zunächst bei diesen Zielen beginnen. Aber selbst wenn wir über unsere Ziele Klarheit haben, sind wir beim Lernen oft auf uns alleine gestellt und müssen uns immer wieder selbst motivieren.

Mit diesem Baustein erarbeiten wir die Ziele und trainieren die Maßnahmen, mit denen es gelingt, unsere Selbstmotivation zu steigern.

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LernManagement-Training

Management



Lerngeschwindigkeit und Lernumfang haben sehr viel damit zu tun, wie wir unser Lernen organisieren.

Das Training zeigt uns, wie wir unseren Lernprozess optimieren. Das schließt mit ein die Orte, an denen wir lernen, die Zeitplanung für verschiedene Lehrinhalte, Wiederholungs- und Pausenrhythmen und die geeigneten Hilfsmittel dazu.

Von großem Nutzen ist in diesem Zusammenhang unser LernControlling-Programm,  das die Planung, die Steuerung und die Kontrolle des Lernprozesses effizient unterstützt. Es kann  hier kostenlos angefordert werden.

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GedächtnisStrategie-Training

Strategie



Dieser Baustein richtet sich vor allem an Berufstätige. Um schneller weiterzukommen als andere ist es meist nicht ausreichend, wenn wir möglichst schnell und fehlerfrei arbeiten. Wir sollten anderen auch zeigen, dass wir für das Unternehmen wichtige Zusatzqualifikationen haben.

Dazu benötigen wir eine Strategie, die es uns erlaubt, zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Menschen das Richtige mitzuteilen. Wenn uns z. B. erst nach einer wichtigen Besprechung das entscheidende Argument einfällt, kann das zu spät sein, um noch etwas zu bewirken.

Im Training lernen Sie deshalb, wie Sie strategierelevante Inhalte identifizieren, sich merken und gezielt für Ihre Karriere einsetzen.


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GedächtnisManagement-Training

Management

Berufstätige trainieren mit diesem Baustein die Fähigkeit, Informationen schnell zu bewerten, zu selektieren und den Merkprozess zu organisieren. Welche Informationen müssen wir uns z. B. sofort merken? Welche erst später und bis spätestens wann? Zu welchem Zweck? Welchen Rhythmus müssen die Wiederholungen deshalb zum Verlinken haben? Wann setzen wir welche technische Merkhilfen ein?

Und wir trainieren mit diesem Baustein auch die Fähigkeit, Informationen spontan zu erinnern, wenn also der genaue Abrufzeitpunkt nicht planbar ist.

Hierfür werden sogenannte Initial-Links trainiert, die die "Initialzündung" zum Abruf der gespeicherten Informationen auslösen.

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Wahrnehmungs-Training

Wahrnehmung



Ein gutes Gedächtnis hat viel mit richtiger Wahrnehmung zu tun. Wenn wir nicht richtig hinsehen oder zuhören, gehen Informationen verloren, die vielleicht wichtig für uns sind.

Mit diesem Baustein können wir anhand zahlreicher Übungen unser Wahrnehmungsvermögen trainieren.


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Assoziations-Training

Assoziationen

Unsere BrainLinks beruhen auf Assoziationen, die uns zu den Informationen einfallen. Aber nicht jede Assoziation, die uns in den Sinn kommt, ist auch sinnvoll, um als Link dienen zu können.

In diesem Baustein lernen wir die Kriterien kennen, um uns starke BrainLinks zu erschaffen und trainieren unser Assoziationsvermögen.


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Konzentrations-Training

Konzentration



Mangelnde Konzentrationsfähigkeit behindert eine effiziente Informationsaufnahme und führt zu einem erhöhten Zeitaufwand, auch bei der Bildung unserer BrainLinks.

Mit diesem Baustein können wir die Einhaltung bestimmter Regeln und Vorkehrungen zur Konzentrationsförderung trainieren und eine Vielzahl von Konzentrationsübungen durchführen.

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Denkflexibilitäts-Training




Unsere Denkflexibilität beeinflusst unsere Fähigkeit, schnell Assoziationen zu neuen informationen zu bilden. Sie stellt also eine wichtige Voraussetzung für deren Verlinkung in unserem Gedächtnis dar.

Mit diesem Baustein trainieren wir bei Bedarf, wie wir die Richtung unseres Denkens
schnell ändern können, um geeignete Assoziationen zu finden und daraus Assoziationsketten zu bilden.

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Einsatzoptimierung technischer Merkhilfen

Tastatur



Technische und konventionelle Merkhilfen wie Terminkalender, Notizblock, Voicerecorder, PC, Palms, CardBox-Programme, MindMaps, PowerPoint etc. sind produktive Hilfsmittel, die ein effektives Gedächtnismanagement unterstützen.

In unserem Training optimieren wir den Einsatz dieser Arbeitsmittel zur Beschleunigung unseres Merkprozesses und zur Unterstützung unserer Gedächtnisstrategie.

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Körperübungen zur Steigerung der mentalen Leistungskraft

Gymnastik



Bewegung beeinflusst positiv die Gehirnfunktionen und fördert die Informationsaufnahme und -verarbeitung. Deshalb bauen wir in unser Training einfache Körperübungen ein. Diese können auch später in Lern- oder Arbeitspausen leicht durchgeführt werden, da jede Übung nicht länger als fünf Minuten dauert.

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Und wie das
Training genau abläuft, erfahren Sie hier.



Das BrainLink-Training